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Landtagsabgeordnete der CDU besuchen Gesamtschulen - Sie diskutieren über Sozialindex

Auf Einladung der GGG NRW besuchten MdL Frank Rock, Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Schule und Bildung, und MdL Jens-Peter Nettekoven im Juni zwei Gesamtschulen in Wuppertal. 

Den Beitrag von Dagmar Naegele lesen.

Schulen in schwierigen sozialen Lagen brauchen Unterstützung - jetzt!

Der Vorstand der GGG NRW hat sich mit Schulleiter*innen von Schulen in schwierigen sozialen Lagen getroffen, um Maßnahmen zur Unterstützung zu beraten. Schulen, die an einer Mitarbeit bei weiteren Austauschtreffen (auch mit Politikern) interessiert sind, können sich melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Den Beitrag von Behrend Heeren lesen.

Chancengleichheit - ein Thema nur für Sonntagsreden

Werner Kerski (2. Vorsitzender der GGG NRW) gibt die Ergebnisse der Internationalen Grundschule-Lese-Untersuchung (IGLU 2016) wider und schätzt die wichtigsten Ergebnisse ein. Bedeutsam ist, dass die Benachteiligung von Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern zunimmt. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt auch die Mercator Studie ("Faire Beurteilung des Leistungspotentials von Schülerinnen und Schülern" der TU Dortmund)

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Wer Ungleiches gleich behandelt, schreibt Ungleicheit fort

Werner Kerski beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Bildungsfinanzierung in NRW. Im Vergleich mit andren Bundesländern stellt er einen eklatanten Nachholbedarf fest. Für einen Sozialindex stellt er in NRW - im Gegensatz zu Hamburg und Bremen - fest, dass es bis heute bei Ankündigungen geblieben ist.  Anforderungen und Nutzen von Sozial- und Inklusionsindex formuliert er in seinem Beitrag.

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Sozialindex für bedarfsgerechte Ressourcenverteilung

Ein Sozialindex zeigt, wie unterschiedlich die soziale Ausgangslage der Kinder und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen sind: Wo ist der Unterstützungsbedarf besonders hoch? Thomas Groos untersucht nicht nur das soziale Ausmaß der Segregation an Bildungseinrichtungen, die durch einen Sozialindex gemessen werden kann, sondern zeigt die Nutzung des Sozialindex z. B. bei der Lehrersteuerung auf.

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Ungleiches ungleich behandeln Fortsetzung

Werner Kerski hat die Diskussion über den Sozialindex bei der Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Bildung (AfB) der SPD angestoßen und verfolgt. Er hat die Präsentationen vor der Landeskonferenz der AfB zusammengestellt.

Präsentation von Thomas Groos: Mikrodatenanalyse "Kein Kind zurücklassen"

Präsentation des Hamburger Modells eines Sozialindex durch Frau Dr. Martina Dietrich vom Institut für Bildunsmonitoring und Qualitätsentwicklung Hamburg

Ungleiches - ungleich behandeln

Werner Kerski setzt sich in der ISA 2/2015 mit dem Sozialindex auseinander und wiederholt die Forderung der GGG nach einer Verteilung von Lehrerstellen gemäß eines Sozialindexes.

Den Beitrag von Werner Kerski lesen.

 

Durchsetzung von Mindeststandards als Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit

Prof. Dr. Gabriele Bellenberg befasst sich in ihrem Beitrag mit dem Verfehlen von Mindeststandards. Sie analysiert standortspezifische Problemlagen und fordert die Politik auf diese nicht zu ignorieren. Als zentrale Voraussetzung zur Durchsetzung eines Bildungsminimums sieht sie die Einführung eines Sozialindex.

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Die GGG fordert die Einführung eines Sozialindex

Die GGG-NRW fordert seit langem eine bedarfsgerechte Stellenzuweisung an die Schulen des Landes. Insbesondere müssen die Heterogenität der Schüler_innen und deren soziale Herkunft berücksichtigt werden. Behrend Heeren, Vorsitzender der GGG-NRW, begründet in seinem Beitrag die Einführung eines Sozialindex für die Steuerung der Lehrerzuweisung an Schulen.

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