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Wahlprüfsteine 2017

Die Verbände der integrierten Schulen, die Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule (GGG NRW), die Landeselternschaft der integrierten Schulen (LEiS NRW) und die Schulleitungsvereinigung (SLV GE NRW) haben zur Landtagswahl 2017 Wahlprüfsteine mit den Schwerpunkten Schulstruktur, Inklusion, Integration und Ressourcen verfasst, die Sie sich herunterladen können.

G9 - so nicht!

Der Gesetzentwurf zu G9 der Initiative "g9-jetzt" will nicht nur das Abitur nach 9 Jahren wieder einführen, sondern er greift auch alle anderen Schulformen der Sekundarstufe 1 an: Auf Kosten der Gymnasien sollen alle anderen Schulformen der Sekundarstufe 1 Stunden abgeben. Das kann niemand wollen - auch wenn er / sie dem Ziel der Möglichkeit von G9 am Gymnasium zustimmt.

Presseinformation von LEiS, GGG und SLVGE

Brief von LEiS, GGG und SLVGE an die Schulministerin

Stellungnahme des Städte und Gemeindebundes NRW

Gesetzestext der Initiative

Kritischer Blick auf die Ergebnisse der Studie der Rosa-Luxemburg-Stftung

Dietrich Scholle setzt sich kritisch mit der Presseerklärung der Linken zum Schulsystem in NRW auseinander und den Ergebnissen der Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Presseerklärung der Linken

Studie der Rosa-Luxemburg-Stifrtung

Analyse von Dietrich Scholle

Revision der KMK-Vereinbarung über Schularten und Bildungsgänge im Sekundarbereich I ist längst überfällig

Die Bildungsjournalistin Dr. Brigitte Schumann stellt in ihrem Beitrag dar, warum die KMK-Vereinbarung von 1982 angesichts der Veränderungen in der Bildungslandschaft dringend geändert werden muss. 

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Was so alles möglich ist - Fehlentwicklungen in der Schullandschaft

Die Krise des gegliederten Schulsystems konnte mancherorts durch die Gründung einer Schule des gemeinsamen Lernens gelindert werden. Es gibt allerdings auch bedenkliche Fehlentwicklungen.

Den Beitrag von Erich Heine lesen.

Stand der Schulentwicklung in NRW Ende 2016

Behrend Heeren (Landesvorsitzender der GGG NRW) analysiert die Situation der integrierten Schulen, wie sie sich gegen Ende der Legislaturperiode darstellt und formuliert die Aufgabe der GGG NRW.

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Inklusion braucht Haltung, Schulorganisation und Politik

Dr. Susanne Gölitzer (Privatdozentin für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Rektorin an der IGS-West in Frankfurt am Main) stellt die These auf: "Inklusion und ein mehrgliedriges Schulwesen passen nicht zusammen" und begründet diese aus der Geschichte des Bildungswesens und ihre eigenen Erfahrungen.

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Schulentwicklung NRW - Wie aus dem Würfelbecher

Dietrich Scholle analysiert die Schulentwicklung in NRW, in der je nach Kommune die fünf verschiedenen allgemeinbindenden, weiterführenden Schulen unterschiedlich ausgebaut werden.

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Anmeldung an Schulen 2016/2017: Flickenteppich Schullandschaft

Behrend Heeren analysiert in seinem Beitrag die Anmeldezahlen für das Schuljahr 2016/2017 und stellt fest, dass es kaum mehr landesweit einheitliche Trends gibt.

Den Beitrag lesen.

Wer steuert und wohin steuert die Schulentwicklung in NRW?

Dietrich Scholle analysiert die Schulentwicklung seit dem Schulkonsens und geht besonders auf die Steuerung des Prozesses der Umgestaltung unseres Schulwesens ein.

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Willkommenskultur für Geflüchtete

Der Vorsitzende der GGG NRW, Behrend Heeren, setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, die auf Länder, Kommunen und auch unsere Schulen zukommen.

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Abschulung unverändert hoch

Seit 10 Jahren und trotz der herausgehobenen Stellung der individuellen Förderung im Schulgesetz schulen Gymnasien und Realschulen weiter ab. Immer mehr abgeschulte Schüler_innen "landen" an integrierten Schulen. Das gegliederte Schulsystem kann offenbar seine Probleme nicht lösen, aber müssen es integrierte Schulen tun?

Den Beitrag von Behrend Heeren lesen.

Abschulung nach dem 12. Schulrechtsänderungsgesetz

Die GGG-NRW hat das 12. Schulrechtsänderungsgesetz kritisch untersucht und ihre Kritikpunkte zum Beispiel an der Formulierung der Abschulungsmöglichkeiten ins integrierte Schulsystem deutlich gemacht.

Stellungnahme des Vorsitzenden der GGG-NRW Behrend Heeren lesen.

Im gleichzeitig verabschiedeten Entschließungsantrag von SPD, CDU und Bündnis90 / Die Grünen finden sich aber gute Argumente für eine Stärkung der Kultur des Behalten und der Möglichkeiten jeder einzelnen Schule des gegliederten Systems und der Schulaufsicht.

Hier steht der mit breiter Mehrheit angenommene DEntschließungsantrag.

Stellungnahme der GGG zur Lehrerausbildung

Die GGG NRW hat zu den Änderungen bei der Lehrerinnenausbildung Stellung genommen. Positiv bewertet sie den stärkeren Praxisbezug.

Die Stellungnahme lesen.

Wie steht die GGG zur geänderten Abschulungsregelung?

Behrend Heeren untersucht die neue Abschulungsregelung und stellt fest, dass sie nur ein halber Schritt in die richtige Richtung ist.

Den Beitrag lesen.

Realschule soll auch Hauptschulabschluss anbieten

Das 12. Schulrechtsänderungsgesetz, das in den NRW-Landtag eingebracht wurde, sieht vor, dass Realschulen dort, wo kein Hauptschulangebot in der Näher ist, selbst den Hauptschulabschluss anbieten können. Zur Formulierung im Gesetzententwurf nimmt die GGG Stellung.

Hier geht es zur Stellungnahme

Hier finden Sie den Gesetzentwurf

Resolution des GGG Landeskongresses zur Schulentwicklung

Auf unserem Landeskongress zum Thema "Kein Kind zurück lassen" haben die über 400 Teilnehmer_innen eine Resolution verabschiedet, in der wir Stellung nehmen zur Politik der Landesregierung und Forderungen stellen für eine Schulentwicklung zur Förderung aller Kinder.

Die Resolution lesen.

Personal für den Unterrichtsbedarf - GGG Stellungnahme

Das Ministerium hat die Eckdaten zu Lehrer_innenstellen für den Unterrichtsbedarf vorgeschlagen (Ausführungsverordnung zu §93 Abs. 2 des Schulgesetzes). Die GGG nimmt Stellung dazu. Den Entwurf der Verordnung und die Stellungnahme der GGG finden Sie hier.

GGG Stellungnahmen zur Bildungskonferenz

In der Stellungnahme der GGG NRW zur zweiten Sitzung der Arbeitsgruppe Schulstruktur der Bildungskonferenz befasst sich die GGG noch einmal intensiv mit der Kultur des Behaltens und Förderns aller aufgenommenen Schülerinnen und Schüler im gegliederten System. Sie begründet, warum ein Abschulen von Gymnasien oder Realschulen an integrierte Schulen für sie nicht in Frage kommt.

Hier ist unsere Stellungnahme nachzulesen.

In einer ersten Stellungnahme hatte die GGG dem Ministerium ihre Vorstellungen zu den Themenkreisen der Arbeitsgruppe Schulstruktur der Bildungskonferenz vorgelegt. Es geht uns dabei um die Kontinuität der Bildungsverläufe und die Sicherstellung eines regionalen Bildungsangebots.

Die erste Stellungnahme lesen.

In der letzten Sitzung der Bildungskonferenz am 28.11.2014 wurden Empfehlungen diskutiert. Das MSW hat sie inzwischen veröffentlicht.

Empfehlungen der Bildungskonferenz

GGG Stellungnahme zur Sprachförderung

Die GGG NRW nimmt kritisch Stellung zur geplanten Verlagerung der Lehrerstellen zur Sprachförderung in den Jahrgängen 5 und 6 aus den Schulkapiteln von Gesamtschulen, Sekundarschulen und Hauptschulen. Die GGG NRW begründet in ihrer Stellungnahme, warum diese Stellen für die Sprachförderung an diesen Schulen verblieben müssen und der Erlass vom 7.7.2014 im Interesse der betroffenen Kinder aufgehoben werden muss.

Hier kann man sie nachlesen.

Die Antwort des MSW

Schulwahlverhalten 2013/2014: Ein Blick auf regionale Disparitäten

Dr. Ernst Rösner analysiert in seinem Beitrag die Übergangszahlen von der Primarstufe in die Sekundarstufe 1 und den Übergang in die gymnasiale Oberstufe. Er interpretiert sie auf der Ebene von Verwaltungsbezirken bis hin zu einzelnen Schulträgern.

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Für den VBE NRW hat Ernst Rösner ein lesenswertes Gutachten zur Gründung und Weiterführung von integrierten Schulen verfasst. Es ist erschienen unter dem Titel:

Denkanstöße "Länger gemeinsam lernen"

VBE NRW fordert die erleichterte Gründung und Weiterführung von Schulen des längeren gemeinsamen Lernens in NRW

Im Auftrag des VBE NRW hat Dr. Ernst Rösner ein Gutachten erstellt, das mit zehn Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Schulstruktur in NRW endet. Eine Empfehlung lautet:

  • „Es muss die Möglichkeit geben, in Fällen, in denen das Gymnasium die einzige Schule am Ort ist, diese in eine Gesamtschule umzuwandeln, damit vor Ort ein vollständiges Schulangebot gesichert ist. Dies ist erforderlich, um den Bedürfnissen aller Schülerinnen und Schüler vor Ort Rechnung zu tragen.“

Diese Empfehlung stößt auf Widerstand bei der FDP, die reflexartig eine kleine Anfrage im Landtag NRW formuliert hat. 

⇒ Das Gutachten von Dr. Ernst Rösner (pdf)

Drei Jahre Schulversuch Gemeinschaftsschule

Sylke Reimann-Perez (Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Ascheberg) zieht eine Zwischenbilanz zum Schulversuch Gemeinschaftsschule. Sie benennt Herausforderungen und Leistungen des Schulversuchs.

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