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Positionspapier zur Inklusion

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Landeselternschaft integrierte Schulen (LEiS), die Schulleitungsvereinigung Gesamtschulen und die GGG haben ein gemeinsames Positionspapier zur Inklusion erarbeitet. In dem Positionspapier werden Forderungen

  • an die  Rahmenbedingungen,
  • an das Verfahren,
  • an Klassenfrequenzen und Schüler*innenzahlen - auch an schwierigen Schulstandorten -

formuliert. Förderschulgruppen werden abgelehnt.

Zum Download des Positionspapiers

Steiniger Weg zur Gesamtschule Lengerich/Tecklenburg

Viereinhalb Jahre hat es gedauert, bis die ersten Fünftklässler ein- geschult werden konnten. Über Irrungen und Wirrungen einer neuen Schule des gemeinsamen Lernens im nördlichen Westfalen.

Lesen Sie den Beitrag des Schulleiters Dr. Werner Peters. 

Sekundarschulen in Not oder: Der Blick über den Schulturm kann helfen. Regionaltreffen von LEiS in Tönisvorst

„Handelt es sich nicht - nüchtern betrachtet - um einen Etikettenschwindel?: Die alte Hauptschule wird gleichzeitig Förderschule und heißt fortan Sekundarschule?“

Lesen Sie hier den Beitrag von Angela Krumpen.

Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung - zentrale Aussagen für die integrierten Schulen

Behrend Heeren kommentiert den Koalitionsvertrag und benennt für integrierte Schulen positive und negative Aspekte.

Lesen Sie den Beitrag hier.

Schulkampf in Tönisvorst

Die Schulpflegschaftsvorsitzende Angela Krumpen  der Rupert-Neudeck-Gesamtschule in Tönisvorst berichtet über den schwierigen Weg die Sekundarschule Tönisvorst in die Rupert-Neudeck-Gesamtschule umzuwandeln. 

Lesen Sie hier ihren Bericht.

Neuere Studien zu sozialer Herkunft und Bildung

Ein zentraler Ausgangspunkt der Schulreformbemühungen der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts war die immer wieder festgestellte ungleiche Chancenverteilung zwischen den Kindern aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Das seither immer und immer wieder gegebene Versprechen des demokratischen Sozialstaates jedem seiner Mitglieder unabhängig von seiner Herkunft gleiche Lebenschancen zu bieten, wurde jedoch bisher nicht eingelöst.

Den Beitrag von Klaus Klemm lesen.

Behrend Heeren stellt in seinem Text die These auf:  "Bildungsgerechtigkeit ist gewollt". Lesen Sie seinen Beitrag hier.

Nach der Landtagswahl 2017 NRW

Behrend Heeren beschäftigt sich in seinem Beitrag für iSa 2/2017 mit dem Ergebnis der Landtagswahl 2017 in NRW. Seine Analyse im Schulbereich "Denkzettel für Rot Grün durchaus berechtigt - Wahlerfolg für Schwarz-Gelb unverdient" können Sie hier nachlesen.

Koalitionsvertrag

Die GGG NRW hat den gesamten Koalitionsvertrag zum Download auf ihre Internetseite eingestellt. Hier können Sie ihn hier herunterladen. Wir werden die Entwicklungen im Bildungsbereich nicht nur verfolgen, sondern auch kommentieren.

Neu ist eine Gegenüberstellung unserer Wahlprüfsteine mit den Aussagen des Koalitionsvertrag.

Hier geht es zum Download.

Weiterhin stehen unsere Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien darauf bei uns zur Verfügung (s.u.)

Schulkonsens NRW - Folgen und Nebenwirkungen

Dietrich Scholle analysiert die Schulentwicklung seit dem Schulkonsens.

Seinen Beitrag lesen.

Ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens auch eine Schule des gemeinsamen Lernens

In einer Glosse zeigt Werner Kerski (Stellvertretender Vorsitzender der GGG NRW):

Im Prinzip ja - aber nicht immer!

Wahlprüfsteine 2017

Die Verbände der integrierten Schulen, die Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule (GGG NRW), die Landeselternschaft der integrierten Schulen (LEiS NRW) und die Schulleitungsvereinigung (SLV GE NRW) haben zur Landtagswahl 2017 Wahlprüfsteine mit den Schwerpunkten Schulstruktur, Inklusion, Integration und Ressourcen verfasst, die Sie sich herunterladen können.

Hier stehen die Antworten zu den Wahlprüfsteinen der GGG:

SPD

CDU

FDP

Bündnis 90 / Die Grünen

Linke

Piraten

Auch die Gesamtschulstiftung hat Wahlerwartungen formuliert, die Sie hier herunter laden können.

Die Antworten der Parteien können Sie unter www.gesamtschulstiftung.de ansehen. 

G9 - so nicht!

Der Gesetzentwurf zu G9 der Initiative "g9-jetzt" will nicht nur das Abitur nach 9 Jahren wieder einführen, sondern er greift auch alle anderen Schulformen der Sekundarstufe 1 an: Auf Kosten der Gymnasien sollen alle anderen Schulformen der Sekundarstufe 1 Stunden abgeben. Das kann niemand wollen - auch wenn er / sie dem Ziel der Möglichkeit von G9 am Gymnasium zustimmt.

Presseinformation von LEiS, GGG und SLVGE

Brief von LEiS, GGG und SLVGE an die Schulministerin

Stellungnahme des Städte und Gemeindebundes NRW

Gesetzestext der Initiative

Kritischer Blick auf die Ergebnisse der Studie der Rosa-Luxemburg-Stftung

Dietrich Scholle setzt sich kritisch mit der Presseerklärung der Linken zum Schulsystem in NRW auseinander und den Ergebnissen der Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Presseerklärung der Linken

Studie der Rosa-Luxemburg-Stifrtung

Analyse von Dietrich Scholle

Revision der KMK-Vereinbarung über Schularten und Bildungsgänge im Sekundarbereich I ist längst überfällig

Die Bildungsjournalistin Dr. Brigitte Schumann stellt in ihrem Beitrag dar, warum die KMK-Vereinbarung von 1982 angesichts der Veränderungen in der Bildungslandschaft dringend geändert werden muss. 

Den Beitrag lesen.

Was so alles möglich ist - Fehlentwicklungen in der Schullandschaft

Die Krise des gegliederten Schulsystems konnte mancherorts durch die Gründung einer Schule des gemeinsamen Lernens gelindert werden. Es gibt allerdings auch bedenkliche Fehlentwicklungen.

Den Beitrag von Erich Heine lesen.

Stand der Schulentwicklung in NRW Ende 2016

Behrend Heeren (Landesvorsitzender der GGG NRW) analysiert die Situation der integrierten Schulen, wie sie sich gegen Ende der Legislaturperiode darstellt und formuliert die Aufgabe der GGG NRW.

Den Beitrag lesen.

Inklusion braucht Haltung, Schulorganisation und Politik

Dr. Susanne Gölitzer (Privatdozentin für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Rektorin an der IGS-West in Frankfurt am Main) stellt die These auf: "Inklusion und ein mehrgliedriges Schulwesen passen nicht zusammen" und begründet diese aus der Geschichte des Bildungswesens und ihre eigenen Erfahrungen.

Den Beitrag lesen.

Schulentwicklung NRW - Wie aus dem Würfelbecher

Dietrich Scholle analysiert die Schulentwicklung in NRW, in der je nach Kommune die fünf verschiedenen allgemeinbindenden, weiterführenden Schulen unterschiedlich ausgebaut werden.

Den Beitrag lesen.

Anmeldung an Schulen 2016/2017: Flickenteppich Schullandschaft

Behrend Heeren analysiert in seinem Beitrag die Anmeldezahlen für das Schuljahr 2016/2017 und stellt fest, dass es kaum mehr landesweit einheitliche Trends gibt.

Den Beitrag lesen.

Wer steuert und wohin steuert die Schulentwicklung in NRW?

Dietrich Scholle analysiert die Schulentwicklung seit dem Schulkonsens und geht besonders auf die Steuerung des Prozesses der Umgestaltung unseres Schulwesens ein.

Den Beitrag lesen.

Abschulung unverändert hoch

Seit 10 Jahren und trotz der herausgehobenen Stellung der individuellen Förderung im Schulgesetz schulen Gymnasien und Realschulen weiter ab. Immer mehr abgeschulte Schüler_innen "landen" an integrierten Schulen. Das gegliederte Schulsystem kann offenbar seine Probleme nicht lösen, aber müssen es integrierte Schulen tun?

Den Beitrag von Behrend Heeren lesen.

Willkommenskultur für Geflüchtete

Der Vorsitzende der GGG NRW, Behrend Heeren, setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, die auf Länder, Kommunen und auch unsere Schulen zukommen.

Den Beitrag lesen.

Abschulung nach dem 12. Schulrechtsänderungsgesetz

Die GGG-NRW hat das 12. Schulrechtsänderungsgesetz kritisch untersucht und ihre Kritikpunkte zum Beispiel an der Formulierung der Abschulungsmöglichkeiten ins integrierte Schulsystem deutlich gemacht.

Stellungnahme des Vorsitzenden der GGG-NRW Behrend Heeren lesen.

Im gleichzeitig verabschiedeten Entschließungsantrag von SPD, CDU und Bündnis90 / Die Grünen finden sich aber gute Argumente für eine Stärkung der Kultur des Behalten und der Möglichkeiten jeder einzelnen Schule des gegliederten Systems und der Schulaufsicht.

Hier steht der mit breiter Mehrheit angenommene DEntschließungsantrag.

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